Programme 2026/2027
FANTASY
• Drei Visionen des romantischen Klaviers •
Dieses Programm vereint drei Werke, die die Ausdrucksmöglichkeiten des Klaviers durch Fantasie, Poesie und emotionale Tiefe ausloten.
Frédéric Chopins Polonaise-Fantasie op. 61 eröffnet den Konzertabend mit einem Werk, in dem traditionelle Formen zu einer zutiefst persönlichen und visionären musikalischen Erzählung verschmelzen. Robert Schumanns Fantasiestücke op. 12 entfalten eine Welt voller gegensätzlicher Stimmungen und flüchtiger Emotionen, während Sergej Rachmaninoffs Études-Tableaux op. 39 das Programm mit ihrer eindrucksvollen Verbindung von Klangfarbenreichtum, Dramatik und Virtuosität beschließen.
So entsteht eine Reise zwischen Fantasie, Reflexion und Intensität, die das Klavier als Instrument von außergewöhnlicher Kraft und zugleich innigster Ausdrucksfähigkeit erlebbar macht.
Chopin, Frederic
Schumann, Robert
Rachmaninoff, Sergei
Polonaise-fantasie, Op. 61
Fantasiestücke, Op. 12
I - Des Abends
II - Aufschwung
III- Warum?
IV- Grillen
V - In der Nacht
VI- Fabel
VII- Traumes Wirren
VIII - Ende vom Lied
9 Études-Tableaux, Op. 39
I - c moll
II - a moll
III - fis moll
IV - h moll
V - es moll
VI - a moll
VII - c moll
VIII - d moll
IX - D Dur
Gesamtdauer ca. 90 Minuten
BACH REVISTED
• Transkriptionen, Paraphrasen und Hommagen•
Dieses Programm widmet sich dem nachhaltigen Einfluss Johann Sebastian Bachs und vereint Werke, die sein musikalisches Vermächtnis ehren, verwandeln und neu interpretieren.
Johann Sebastian Bachs Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 bildet das Fundament des Konzertabends. Ihre monumentale Anlage und architektonische Klarheit prägen das gesamte Programm. Ferruccio Busonis Fantasia nach J. S. Bach erweist dem Thomaskantor mit kühner Vision und schöpferischer Fantasie ihre Reverenz und verbindet die Ehrfurcht vor der Tradition mit einer unverwechselbar modernen Tonsprache. Franz Liszts Variationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ greifen eines der ergreifendsten Themen Bachs auf, verwandeln es in eine zutiefst expressive musikalische Meditation und bilden den krönenden Abschluss des Programms.
Gemeinsam zeigen diese Werke Bach nicht nur als Komponisten seiner Zeit, sondern als unerschöpfliche Inspirationsquelle, deren musikalische Sprache Generationen von Komponisten geprägt hat. Jede von ihnen entdeckt in seinem Werk neue Klangfarben, neue Ausdruckswelten und neue künstlerische Möglichkeiten.
Bach, J. S. (arr. Ferruccio Busoni)
Busoni, Ferruccio
Liszt, Franz
Toccata, Adagio and Fuge in C Dur, BWV. 564
Fantasia nach J. S. Bach
Variationen über ein Thema von J.S. Bach, S. 180, "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen"
Gesamtdauer ca. 55 Minuten
BACH REVISTED
• Transkriptionen, Paraphrasen und Hommagen•
Dieses Programm widmet sich dem nachhaltigen Einfluss Johann Sebastian Bachs und vereint Werke, die sein musikalisches Vermächtnis ehren, verwandeln und neu interpretieren.
Johann Sebastian Bachs Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 bildet das Fundament des Konzertabends. Ihre monumentale Anlage und architektonische Klarheit prägen das gesamte Programm. Ferruccio Busonis Fantasia nach J. S. Bach erweist dem Thomaskantor mit kühner Vision und schöpferischer Fantasie ihre Reverenz und verbindet die Ehrfurcht vor der Tradition mit einer unverwechselbar modernen Tonsprache. Franz Liszts Variationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ greifen eines der ergreifendsten Themen Bachs auf, verwandeln es in eine zutiefst expressive musikalische Meditation und bilden den krönenden Abschluss des Programms.
Gemeinsam zeigen diese Werke Bach nicht nur als Komponisten seiner Zeit, sondern als unerschöpfliche Inspirationsquelle, deren musikalische Sprache Generationen von Komponisten geprägt hat. Jede von ihnen entdeckt in seinem Werk neue Klangfarben, neue Ausdruckswelten und neue künstlerische Möglichkeiten.